Was heute wichtig ist

12.01.2016

Rechte randalieren in Leipzig. In Leipzig haben am Montagabend mehr als 250 Vermummte aus dem rechten Spektrum im Stadtteil Connewitz randaliert. Während die angemeldeten Demonstrationen zum Jahrestag des Pegida-Ablegers Legida im Zentrum weitgehend friedlich abliefen, kam es in dem für seine links-autonome Szene bekannten Stadtteil zu Ausschreitungen von Rechtsextremen. Zuvor hatten Pegida-Gegner versucht, Teilnehmer der Legida-Veranstaltung anzugreifen.
Details bei der „Welt“

Auch Schwedens Polizei vertuschte sexuelle Übergriffe. Nach den von der Kölner Polizei zunächst heruntergespielten sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht hat auch die schwedische Polizei eine Vertuschung von sexuellen Übergriffen durch mutmaßlich ausländische junge Männer eingeräumt. Bei Musikfestivals in Stockholm im August 2014 und 2015 habe es dutzende Anzeigen wegen sexueller Übergriffe gegeben, gaben die Behörden am Montag bekannt.
Die Araber und die Frauen, eine Analyse
Köln und die Folgen

Bayern schickt täglich hunderte Flüchtlinge nach Österreich. Bayerns Polizei schickt täglich hunderte Flüchtlinge nach Österreich zurück, weil diese nicht in Deutschland, sondern anderswo einen Asylantrag stellen wollen. Seit Jahreswechsel wurden laut Polizei täglich „rund 200 Flüchtlinge von Deutschland nach Oberösterreich zurückgeschoben, Tendenz steigend“.

Obamas letzte große Rede. US-Präsident Barack Obama wird in der Nacht auf Mittwoch seine letzte Rede zur Lage der Nation halten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird er bei der „State of the Union“ über sein letztes großes innenpolitisches Thema sprechen, die Verschärfung der Waffengesetze.
Die New York Times hat gegenübergestellt, was Obama in seinen bisherigen Reden versprochen und was er gehalten hat

Messi erneut Weltfußballer des Jahres. Lionel Messi ist am Montag bei der FIFA-Gala in Zürich als Weltfußballer des Jahres 2015 geehrt worden. Der Argentinier setzte sich in der unter Nationalteam-Trainern, -Kapitänen und ausgewählten Journalisten vorgenommenen Wahl gegen Cristiano Ronaldo und Neymar durch und darf sich damit als Rekordsieger bereits über seinen fünften „Ballon d’Or“ freuen.