Was heute wichtig ist

27.12.2015

Schwere Unwetter in den USA und Südamerika. Mindestens 21 Menschen sind bei Tornados im Süden der USA gestorben. In Paraguay, Brasilien und Argentinien starben insgesamt acht Menschen bei Überschwemmungen. Laut den Behörden sei das Wetterphänomen El Niño dieses Jahr so stark ausgeprägt wie seit 15 Jahren nicht mehr.
Die BBC berichtet

China löst sich von Ein-Kind-Politik. Am Sonntag unterschrieb die Regierung offiziell das neue Gesetz, das schon im Oktober bekannt geworden war. Mit Jahresanfang dürfen verheiratete Paare ein zweites Kind bekommen. Der Schritt war notwendig geworden, da die Bevölkerung auch in China langsam überaltert.
Ein kurzer Rückblick über das chinesische Jahr in The National

EU-Kommissarin fordert Ein-Euro-Wasser. Verkehrskommissarin Violeta Bulc wünscht sich billigeres Trinkwasser an Flughäfen. Nach dem Sicherheitscheck sei das Wasser um vieles teurer als davor. Sie will nun Gespräche führen, wie Wasser um einen Euro direkt nach dem Sicherheitscheck angeboten werden kann.
Das Interview mit Violeta Bulc in der Welt am Sonntag

Baghdadi droht der halben Welt. Es ist die erste Botschaft seit sieben Monaten, sie wird seit Samstag im Internet verbreitet (ihre Echtheit konnte noch nicht endgültig verifiziert werden). Darin droht der selbsternannte Kalif der Dschihadistengruppe Islamischer Staat einer Reihe von Staaten, darunter meist jenen, die in Syrien und dem Irak Einsätze fliegen.

Heinz Fischer will fairen Wahlkampf. Der noch amtierende Bundespräsident wünscht sich ein „Fairnessabkommen“ für den kommenden Wahlkampf. Ein solches hatten auch Benita Ferrero-Waldner und er selbst im Jahr 2004 getroffen.