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Sechs Grafiken zu Computerspielen

von Christoph Zotter / 04.11.2015

Ein paar flimmernde Striche, mehr war da nicht. Dazu ein paar Knöpfe, ein kleiner Bildschirm, drum herum ein Monstrum von einer Anlage, die insgesamt fünf Meter durchmaß. „Tennis for two“ hieß das Ding, das 1958 im New Yorker Brookhaven National Laboratory entstand und heute als erstes Videospiel der Welt gilt. Sechs Jahre zuvor hatte ein Brite auf einem Röhrencomputer „OXO“ programmiert, ein grellgrünes Tic-Tac-Toe, es gilt als erstes Computerspiel aller Zeiten.

Etwas weniger als ein halbes Jahrhundert später ist das digitale Spielen von den Labors der Elite-Universitäten in die Hände der Massen gewandert. Wer ein Handy hat, kann spielen. Dazu kommen Computer, Konsolen, Tablets. Eine Milliardenindustrie ist entstanden. Sechs Grafiken zur Welt der Spiele.

1. Mobil gilt als Zukunftshoffnung

2. Nicht nur die Kinder zocken

3. Facebook spielt mit

4. Bei den Konsolen führt Sony

5. Die erfolgreichsten Spiele macht Nintendo

Anmerkung: PC-Spiele sind mangels verlässlicher Statistik nicht enthalten.

6. Beim Preisgeld führt (noch) das Real-Life

Anmerkung: The International ist ein Turnier, bei dem verschiedene Teams im Warcraft-Mod Defense of the Ancients 2 antreten. Es ist das derzeit bestdotierte Computerspielturnier der Welt, wird live im Internet übertragen und kommentiert.